Die Volkspartei Bezirk Krems nutzte den heutigen Tag, um für mehr Gerechtigkeit bei der Mindestsicherung zu werben. „In der derzeitigen Form ist die Mindestsicherung für uns unsozial. Nicht anders kann man es nennen, wenn sich Leistung nicht mehr lohnt und Mindestsicherungs-Bezieher oftmals mehr bekommen als Menschen, die arbeiten gehen und Steuern zahlen“, hält VP-Bezirksparteiobmann Hans Penz fest. Bei Verteilaktionen im ganzen Bezirk wurde deshalb für eine Reform der Sozialleistung geworben. „Wir müssen jene unterstützen, die Hilfe benötigen. Wir müssen aber auch auf die Fleißigen schauen und Gerechtigkeit üben, gegenüber denen, die arbeiten gehen und Steuern zahlen. Nur dann ist das Sozialsystem auch gerecht“, verweist Penz auf die Pläne der VP zur Reform. Dazu zählen unter anderem eine Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 Euro pro Haushalt, vermehrte Zuerkennung von Sach- statt Geldleistungen, ein sogenannter Wiedereinsteigerbonus, verstärkte Kontrollen, geringere Zahlungen an Asylberechtigte sowie die Verpflichtung zu Sprach- & Integrationskursen.
VP Bezirk Krems wirbt für mehr Gerechtigkeit bei Mindestsicherung
Verteilaktionen im ganzen Bezirk am Aktionstag für Reform der Sozialleistung
Weitere Artikel

LAbg Edlinger: „Wir investieren in die beste Zukunft unserer Kinder“
Land Niederösterreich schafft mit Kinderbetreuungsoffensive 25 Projekte und investiert 17.586.000,-…

Über 32,6 Millionen Euro an Landesförderung für Niederösterreichs Regionen im ersten Halbjahr 2026
LH Mikl-Leitner/LAbg Edlinger „Heilwald Göttweig vereint Natur, Gesundheit und Innovation und stärkt…

Sicher unterwegs: VP im Bezirk Krems appelliert an Bevölkerung für mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr
Mit Aktionen wie ‚sicher unterwegs‘ für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

VP im Bezirk Krems: Klares “Ja” zu Bargeld
Niederösterreich profitiert von Bankomaten-Initiative der Österreichischen Nationalbank
