Die Anti-Atom-Aktivitäten des Landes Niederösterreich können ab sofort online unter www.noe.gv.at/Anti-Atom abgerufen werden. Damit kann sich nun jede und jeder Interessierte umfassend über die Aktivitäten des Landes informieren. Die Internetseite gibt Auskunft zu grenzüberschreitenden Verfahren, zu Studien und Fachgutachten, die durch die Anti-Atom-Koordination des Landes Niederösterreich oder in Kooperation mit den Atombeauftragten der Bundesländer erstellt wurden. Gemeinsames Ziel erreichen
Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: "Die Entwicklung bei den Nachbarn Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn geht in die völlig falsche Richtung. Diese Länder wollen die Atomkraft weiter ausbauen. Das bedeutet ein enormes Sicherheitsrisiko für uns alle. Deshalb sind die Information der Bevölkerung, der NGOs, der Bürgerinitiativen sowie eine gute Zusammenarbeit enorm wichtig. Nur so kann das gemeinsame Ziel aller Beteiligten nach einem atomfreien Europa erreicht werden." NÖ bekennt sich zu Energiepolitik
Die Atomkatastrophe in Japan und die enorme Preissteigerung bei Heiz- und Treibstoffen zeigen einmal mehr auf, dass erneuerbare Energie sichere Energiezukunft bedeutet. "Niederösterreich bekennt sich zu einer nachhaltigen Energiepolitik durch Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien. Bis 2015 soll der Strombedarf des Landes zu 100 Prozent und bis 2020 der Gesamtenergiebedarf zu 50 Prozent aus erneuerbarer Energie produziert werden", so Pernkopf.
Niederösterreichs Anti-Atom-Aktivitäten ab sofort online
LR Pernkopf: Ausbau der Atomkraft ist völlig falscher Weg
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