„240 Arbeitsplätze, die Zukunft von 500 bäuerlichen Familienbetrieben und ein wichtiger Teil der heimischen Tiefkühlgemüseproduktion – all das steht durch die Schließungspläne von Ardo auf dem Spiel. Wir danken Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, die umgehend das Gespräch mit den Verantwortlichen gesucht und sich für eine Lösung eingesetzt haben. Doch mittlerweile ist klar: Ardo stellt sich taub. Deshalb sendet der NÖ Landtag eine klare, parteiübergreifende Botschaft an die Konzernverantwortlichen: So geht man nicht mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, bäuerlichen Familienbetrieben und einer ganzen Region um“, betonen LAbg. Josef Edlinger und LAbg. René Lobner unisono.
LAbg. Edlinger kritisiert das einseitige Vorgehen des Konzerns scharf. Die 500 betroffenen Marchfelder Familienbetriebe hätten im Vertrauen auf eine langfristige Partnerschaft massiv in die Gemüseproduktion investiert. Darüber hinaus steht auch die heimische Versorgungssicherheit auf dem Spiel, da jährlich rund 50.000 Tonnen Gemüse im Bezirk Gänserndorf verarbeitet werden. Der Kampf um die Arbeitsplätze und den Erhalt der Produktion wird keinesfalls aufgeben.




